Telefónica Deutschland Holding AG

10/12/2021 | Press release | Distributed by Public on 10/12/2021 06:43

'Wie Telefónica das Tempo im Netz erhöhen will'

"Wie Telefónica das Tempo im Netz erhöhen will", so lautet die Überschrift in der Berichterstattung im Wirtschaftsteil der Rheinischen Post vom 12. Oktober 2021. Markus Haas, CEO Telefónica Deutschland, hat im Gespräch mit dem Journalisten Reinhard Kowalewsky zu aktuellen Themen des Unternehmens Stellung bezogen. Die wichtigsten Aussagen des CEOs haben wir zusammengefasst. 5G:
Zum Trend, Daten zunehmend auf Netzwerkspeichern zu sichern, statt auf Smartphones, Tablet-PC oder Laptops: "Fast jeder Kunde wird einen Speicher in einer Internet-Cloud buchen. Dann sind alle Informationen von mehreren Endgeräten jederzeit nutzbar."
Zu Perspektiven für 5G: "Aktuell können zwar nur fünf Prozent der Geräte unserer Kunden 5G nutzen. Aber von den verkauften Smartphones ist jetzt jedes zweite Gerät 5G-fähig. Damit steht fest, dass immer mehr Kunden 5G auch nutzen werden."
Kunden- und Datenentwicklung:
"Wir haben nicht nur die meisten Kunden mit mehr als 43 Millionen Sim-Karten, die unser O2-Netz nutzen, sondern wir wachsen im Mobilfunk auch mit Abstand am schnellsten."
"Mit 600.000 neuen Vertragskunden haben wir im ersten Halbjahr 2021 deutlich zugelegt. Rund 75 Prozent der neuen Kunden nehmen O2 Free M, bei dem es 20 Gigabyte inklusive gibt."
Netzausbau / Frequenzvergabe:
"Der Mobilfunk-Pakt in NRW ist ein Vorbild. Wir drei Netzbetreiber haben Zusagen getroffen, um mehr als 1000 neue Mobilfunkstandorte aufzubauen, während die Politik im Gegenzug für schnellere Genehmigungsverfahren sorgte. Wir teilen uns mit Telekom und Vodafone abseits der Städte auch immer häufiger Standorte, was ich im Interesse der Bürger begrüße."
"Der Staat sollte nicht erneut den Fehler begehen, die Mobilfunkfrequenzen für die Fläche zu versteigern. Es wäre besser, die Frequenzen ohne hohe Zusatzkosten zu verlängern und im Gegenzug strenge Auflagen für die Versorgung gerade im ländlichen Bereich zu erlassen."
Das vollständige Interview finden Sie in der Print-Ausgabe der Rheinischen Post sowie online im RP+- Bereich der Zeitung.